Geschützt: Hund

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anschauen zu können, bitte das Passwort eingeben:

Vorsicht bei nicht-konformen Parkscheiben

Sind Sie hin und wieder mit dem Auto in Zürich unterwegs? Abgesehen von den kaum zu zählenden Blitzgeräten wird der Autolenker auch gerne mit Parkbussen beglückt.

So kann es vorkommen, dass das Parkfeld ordnungsgemäss benutzt wird, aber man trotzdem, wie mir geschehen, einen Bussenzettel an der Scheibe vorfindet.

In meinem Fall war die Parkscheibe rechts auf dem Bild der Grund für eine Busse in der Höhe von Fr. 40. Wie erwähnt war alles korrekt eingestellt und die Scheibe gut sichtbar angebracht.

Die Parkscheibe links entspricht den Vorschriften. Die Scheibe rechts darf auf keinen Fall verwendet werden.

Mein Gang zum nächsten Polizeiposten liess mich staunen. Nach kurzem Blick eines Polizisten auf mein Smartphone mit dem Foto meines Fahrzeuges wie ich es angetroffen habe, die Bemerkung: Die Parkscheibe scheint etwas klein und ist höchstwahrscheinlich der Grund für die Busse.

Seltsam. Diese (äusserst robuste) Parkscheibe wird seit vielen Jahren verwendet und plötzlich soll sie zu klein sein? Und tatsächlich. Die Mindestmasse betragen 11 Zentimeter in der Breite und 15 Zentimeter in der Höhe. Da konnte meine verständlicherweise nicht mithalten und musste aus dem Verkehr gezogen werden. Wo kämen wir da nur hin?

NAG-Event 2017

Vor über 20 Jahren gründete Nicole Thakuri-Wick das Kinderheim NAG (Home of New Hopes) in Kathmandu, Nepal.

Die Erfolgsgeschichte ist bewundernswert. Die Schule des Heims ist staatlich anerkannt und bietet eine Qualität, die weit über die öffentlichen Ausbildungsstätten hinausgeht. Ein zentraler Schwerpunkt stellt die Gleichberechtigung der Geschlechter dar. Denn vor allem die Frauenrechte werden in Nepal mit Füssen getreten.

Jedes Jahr findet der NAG-Event statt, an welchem die UnterstützerInnen des Heims und Interessierte über die neuesten Entwicklungen informiert werden.

Filmbeitrag über die Aufnahmeprüfung am NAG

Weitere Infos vom Anlass des 7. Mai 2017 finden Sie auf der NAG-Webseite

www.nagnepal.org

 

Im Züri-Zoo

Für mich stellt der Masoala-Regenwald das absolute High-Light des Zürcher Zoos dar. Eine eindrückliche Anlage, die 2003 ihren Anfang nahm:

Sonnenbad

Auf Abwegen

Hunger

Roter Vari

Riesenschildkröten

Chamäleon

Eröffnung: 30. Juni 2003
Fläche: 11’000 Quadratmeter
Tiere: über 50 Wirbeltierarten
Kosten: CHF 52 Mio.

Wiederaufforstung

Infolge der Indien-Blockade wurde letzten Winter kaum mehr Gas nach Nepal geliefert. Viele mussten daher Holz zum Kochen und Heizen verwenden, welches nun dringend wieder aufgeforstet werden muss.

NAGs sechste Klasse hat sich diesem Problem angenommen. Jede Woche werden neue Pflanzen gesetzt und das Land von Müll befreit.

GreenRevo (8)

GreenRevo (5)

Weitere Fotos auf www.nagnepal.org

Unterwegs im Distrikt Nuwakot

Nuwakot ist einer der 75 Distrikte Nepals und liegt in der Zone Bagmati, die ihren Namen vom gleichnamigen Fluss erhielt. In dieser ländlich geprägten Region ist die Bevölkerung nach wie vor auf Hilfe angewiesen.

Das Ärzteteam des NAG setzt die Hilfseinsätze in ländlichen Gebieten bis auf weiteres fort. Die folgenden Impressionen stammen von dieser Hilfsaktion in einem Dorf im Distrikt Nuwakot.

Distrikt Nuwakot
Distrikt Nuwakot

Die Unterkünfte bestehen aus provisorisch zusammengeschusterten Holzverschlägen, die keinen Schutz vor den winterlichen Temperaturen bieten.

Hütten
Kein Schutz im Winter

In diesem Distrikt leistet das NAG-Team mit der Ärztin Sapana einen weiteren Hilfseinsätz. Am Beispiel von Sapana zeigt sich, dass sich der unermüdliche Einsatz von Nicole Wick-Takhuri für ihr Kinderheim NAG mehr als gelohnt hat, welches sie vor über 20 Jahren in Kathmandu ins Leben gerufen hatte. Dank ihres Heims können nun viele Menschen von gut ausgebildeten Jugendlichen profitieren, wie eben Sapana.

Ohne die Hilfsleistungen aus privaten Anstrengungen wäre die Lage noch katastrophaler als sie ohnehin schon ist.

Weitere Informationen zum NAG finden sich auf der Homepage.