Auf dem Tisch

Table Mountain

Man kommt nicht um ihn herum – den Table Mountain. Der Kapstadter Hausberg gehört zum festen Bestandteil eines Besuches der Stadt. Hier wimmelt es denn auch von Touristen, die haufenweise in Bussen herangekarrt werden.

So wurde ich beim Parken freundlich von Mason begrüsst, der auf mein Auto aufpasst, dafür dann aber 10-30 Rand erwartete. Ich habe mir vorgenommen, ihm höchstens 10 Rand bei meiner Rückkehr zu geben.

Mit der Bahn geht es definitiv schneller
Mit der Bahn geht es definitiv schneller – Blick zum Lion’s Head

Allerdings habe ich mich als Schweizer Wandervogel natürlich per Fuss auf den Berg gemacht. Ehrlich gesagt, hatte ich es mir einfacher vorgestellt, die 800 Höhenmeter über die Platteklip Gorge zu bewältigen.

Blick auf den Devil's Peak
Blick auf den Devil’s Peak

 

Bald oben
… bald oben

Wie erwähnt, ich hatte es mir einfacher vorgestellt. Schon gar nicht hätte ich mir träumen lassen, dass ich hier von Joggern überholt werde.

... und geschafft
… und geschafft. Blick hinunter zur Stadt

Als Lohn eine Art Schüblig (von meinem Besuch auf der Spice Route).

TableMountain Essen

 

TableMountain Photographs
Hier wird gefötelt und gefilmt was die Geräte hergeben.

Blick auf die Camps Bay – eines der teureren Plätzchen um Kapstadt.

Camps Bay
Camps Bay

Echte Schweizer Qualität – diese Seile sollten halten.

Seile der Gondelbahn - im Hintergrund Robben Island
Verankerung und Seile der Gondelbahn – im Hintergrund Robben Island

Darum ging ich auch mit der Gondel runter. Eine kurze Fahrt von ca. 5 Minuten – und dann erst noch gedreht. Die Gondel, bzw. das Innenleben rotiert während der Fahrt.

Die gleiche Bahn fährt auch am Titlis
Die gleiche Bahn fährt auch am Titlis. Blick auf den Lion’s Head

Am Parkplatz angekommen war kein Mason mehr da.

Zu Tisch

Kulinarisches

Kapstadt bietet eine Vielzahl feiner Verköstigungsmöglichkeiten.

Wer es allerdings etwas ländlich haben will, der sollte unbedingt einen Ausflug auf eine der vielen Farmen in Betracht ziehen.
Das Ganze spielt sich während des Tages ab. Ab 15 oder spätestens 17 Uhr ist in der Regel Schluss.

So findet man sich zum Beispiel auf der Spice Route bei Paarl ein, welche mit verschiedenen „Themen“ aufwartet. Wie erwähnt nicht zu spät.

Paarl - Spice Route (2)
Spice Route bei Paarl – der Eingangsbereich

Hier wird natürlich Wein gekostet, oder eine feine Salami probiert. Für mich als Schweizer interessant: Hier wird auch Schokolade hergestellt:

Auch in RSA wird Schokolade hergestellt
Ein Blick in die Produktionsstätte

Bei Jason’s Hill

Eine Weinwarm im Slanghoek-Valley. Hier kann man die Seele baumeln lassen und die Köstlichkeiten geniessen.

Auf Jason's Hill
Traumhafte Aussicht auf die Slanghoek-Berge

Dabei handelt es sich häufig um Familienbetriebe, welche den Weinanbau in dieser Region perfektioniert haben.

Gasthaus
Gasthaus

Je nach Region ist der französische Einfluss deutlich zu spüren. Absoluter Leader spielt Franschhoek.

Franschhoek
Franschhoek

Hier trifft man auf Namen und Bezeichnungen wie De Villiers, Le Roux, Joubert oder Mont Rochelle.

In und um Cape Town

The Company’s Garden

Diese Parkanlage liegt im Herzen von Kapstadt und bietet eine willkommene Abwechslung zum hektischen Treiben in der Stadt.

Gegründet wurde die Anlage um ca. 1650 von Jan Anthoniszoon van Riebeeck (niederländischer Schiffsarzt, Kaufmann, Begründer und erster Verwalter der Kapkolonie). Ursprünglich handelte es sich um einen Gemüsegarten zur Versorgung der Einwohner und natürlich der Schiffsbesatzungen.

Seltsame Blüten, die da treiben
Seltsame Blüten, die da treiben

Die Tochter will ungezwungen und locker im richtigen Licht erscheinen. Das gibt eine abgerundete Sache.

Companys Garden (19)

Im Hintergrund ein Denkmal:

Delville-Wood-Memorial
Delville-Wood-Memorial

Tauben und Einhörnchen zu Hauf. Ich flüchtete denn auch vor einem dieser kleinen Nager.

Die haben doch einen Vogel
Die haben doch einen Vogel

Eine wirklich interessante Parkanlage. Gesäumt von Museen, Regierungsgebäuden, Bibliothek und natürlich von der St. Georges Cathedral.

Südafrikanische Nationalgalerie
Südafrikanische Nationalgalerie

Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall – wenn auch nur zum „Rumhängen“.

Long Street

Hat eine gewisse (zugegeben entfernte) Ähnlichkeit zur Zürcher Langstrasse, aber viel schöner. Die aufwändig restaurierten Bauten vermitteln einen Hauch aus der Kolonialzeit.

Kapstadt Long Street (6)

Kapstadt Long Street (7)

Kapstadt Long Street (10)

 

Camps Bay

Hier muss man etwas für eine Liegenschaft hinblättern. Wunderschön gelegen unter dem Table Mountain und den anschliessenden 12 (eigentlich 18) Aposteln, einer Bergkette.

Ein Wolkenteppich an den Hängen
Ein Wolkenteppich über und an den Hängen

An diesem Tag war es extrem windig. Der Sand rief regelrechte Nadelstiche auf der Haut hervor, äusserst unangenehm.

Nein, er sucht keine Bomben
Nein, er sucht keine Bomben

An der Victoria Road entlang zu Fahren ist eine Augenweide. Schöne Strandabschnitte und Blick auf die Apostel, die als Fotosujet herhalten müssen.

Camps Bay nach Hout Bay (4)

Camps Bay nach Hout Bay (1)